Menschen

Suchbegriff: Donald Trump

Der deutsche DAX-Index ist um über 1 % auf 24.459 Punkte gefallen und hat damit fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye wieder eingebüßt, was in erster Linie auf die Ankündigung zusätzlicher Zölle für europäische Länder durch US-Präsident Trump zurückzuführen ist. Marktanalysten von Helaba und QC Partners sehen wenig Hoffnung für eine sofortige Erholung und verweisen dabei auf geopolitische Unsicherheiten und fehlende positive Marktimpulse. Das Weltwirtschaftsforum in Davos dürfte kaum für Entspannung sorgen, da Trump dort eine Rede halten und sich mit Wirtschaftsführern treffen wird.
Der deutsche DAX-Index ist um 1,4 % auf 24.352 Punkte deutlich zurückgegangen, wodurch die Gewinne der Neujahrsrallye fast vollständig zunichte gemacht wurden und er gegenüber dem Rekordhoch der Vorwoche um über 1.000 Punkte gefallen ist. Der Rückgang ist auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zurückzuführen, zusätzliche Zölle für europäische Länder zu erheben, was einen Abwärtstrend an den globalen Märkten ausgelöst hat. Marktanalysten erwarten eine begrenzte Erholung, da die geopolitische Unsicherheit anhält, wobei die Aufmerksamkeit auf Trumps bevorstehende Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gerichtet ist.
Die globalen Märkte erlebten eine Erholungsrally, nachdem Präsident Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausgeschlossen und seine Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern zurückgezogen hatte. Der Swiss Market Index legte vorbörslich um 1,2 % zu, während die US-Indizes ihre größten Tagesgewinne seit Monaten verzeichneten. Halbleiteraktien wie Intel und Nvidia entwickelten sich stark, während der Dollar zulegte und die Goldpreise von ihren Rekordhöhen zurückgingen. Die Märkte reagierten positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
US-Finanzminister Scott Bessent erklärte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass Christian Sewing, CEO der Deutschen Bank, ihn kontaktiert habe, um die Bank von einer Analystenstudie zu distanzieren. Der Bericht, verfasst von George Saravelos von der Deutschen Bank, deutete an, dass europäische Investoren, die US-Anleihen und -Aktien im Wert von 8 Billionen Dollar halten, aufgrund geopolitischer Spannungen und Handelsdrohungen ihr Engagement reduzieren könnten. Bessent kritisierte die Medien dafür, dass sie den Bericht aufgegriffen hatten, der laut einer späteren Stellungnahme der Deutschen Bank nicht die Ansichten der Geschäftsleitung widerspiegelte. Der Vorfall verdeutlicht die politische Sensibilität, die mit Bankanalysen zur Wirtschaftspolitik einhergeht.
Der DAX-Index fiel zur Mittagszeit um 0,7 % auf 24.529 Punkte und setzte damit seinen Abwärtstrend fort, nachdem US-Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der Index hat seit seinen jüngsten Rekordhöhen fast 1.000 Punkte verloren und damit die meisten Gewinne der Neujahrsrallye wieder eingebüßt. Analysten sehen aufgrund fehlender positiver Marktimpulse und der geopolitischen Unsicherheit im Zusammenhang mit Trumps geplanter Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wenig Hoffnung auf eine sofortige Erholung.
US-Finanzminister Scott Bessent gab auf dem WEF-Gipfel in Davos eine gemischte Botschaft ab. Er lobte den Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin als wirtschaftlich versiert und versprach eine günstige Zollbehandlung, warnte die Schweiz jedoch gleichzeitig davor, EU-Vorschriften zu übernehmen und das zu importieren, was er als wirtschaftliche Schwäche und bürokratischen Sumpf der EU bezeichnete. In seiner Rede ging er auch auf die Ambitionen der Trump-Regierung in Bezug auf Grönland ein.
Der DAX-Index setzt seinen Abwärtstrend fort und fällt nach Trumps Ankündigung von Zöllen für europäische Länder um 0,6 % auf 24.558 Punkte. Der Index hat fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye eingebüßt, wobei geopolitische Unsicherheiten und das Fehlen positiver Marktdaten zur negativen Stimmung beitragen. Investoren ziehen sich aus US-Anlagen zurück, und trotz Trumps bevorstehender Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist keine sofortige Erholung zu erwarten.
Der DAX-Index eröffnete den Handel am Morgen mit einem Minus und setzte damit seinen Rückgang fort, nachdem Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der deutsche Leitindex fiel um 0,3 % auf 24.609 Punkte und machte damit fast alle Gewinne aus seiner Rallye im Januar zunichte. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten, wobei Gold 4.860 USD pro Unze erreichte. Die geopolitische Unsicherheit resultiert aus Trumps Zollandrohungen und dem Streit um Grönland, der einen dänischen Pensionsfonds dazu veranlasste, den Verkauf von US-Staatsanleihen anzukündigen. Die Märkte bleiben vorsichtig, während Trump sich auf seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorbereitet, und Analysten erwarten anhaltende Volatilität.
Der Artikel gibt einen Ausblick auf das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und hebt die erwartete Teilnahme von Donald Trump als US-Präsident sowie sein geplantes Abendessen mit Wirtschaftsführern hervor. Die Veranstaltung wird durch Trumps Anwesenheit einen bedeutenden politischen Schwerpunkt erhalten, während Klaus Schwab auffällig fehlen wird. Auf dem Programm stehen Eröffnungszeremonien mit Vertretern der Schweiz und des WEF, wobei Trumps Besuch am Mittwoch als Höhepunkt vor der Abschlusszeremonie am Freitag erwartet wird.
Die Inflation im Vereinigten Königreich stieg im Dezember auf 3,4 % und übertraf damit die Prognosen von 3,3 %, was auf höhere Tabakpreise und Flugpreise zurückzuführen ist. Die Bank of England hatte diesen Anstieg erwartet, geht jedoch davon aus, dass die Inflation im zweiten Quartal 2026 auf ihr Ziel von 2 % zurückgehen wird. Während der geldpolitische Ausschuss (MPC) die Zinsen im Dezember auf 3,75 % senkte, rechnen die Märkte bis Juni nicht mit weiteren Senkungen. Der Artikel verweist auch auf das nachlassende Lohnwachstum, den Verlust an wirtschaftlicher Dynamik und geopolitische Belastungen, darunter die Drohung der USA mit Zöllen gegen Großbritannien und andere europäische Länder.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.